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Planung der Implementierung

Expert sitz sorgfaeltig ein Jenga-Bauteil auf den Turmkopf auf

FM-Leistung - Nummer nach GEFMA 100-2

0.850

Erstellung von (Zeit-) Plänen für die Implementierung des FM

Abbildung eines Mitarbeiters bei der Analyse eines Flussdiagramms

Hier wird von einem existierenden FM-Betrieb ausgegangen, welcher verbessert werden soll. Dies betrifft nicht FM-Implementierung nach Immobilien-Neubau. Die Einzeltermine sind abhängig von der Projektgestaltung (Ressourcen, Kompetenzen, Leidensdruck usw.).

Folgendes Vorgehensmodell sollte i.d.R. angewendet werden:

Vorbereitungsphase

  • Entwicklung eines strategischen Plan

  • Evaluierung bestehender Produkte und Service-Portfolios

  • identifizieren von möglicherweise sinnvollen Fremdvergaben

  • spezifizieren von Erfolgsfaktoren und Entscheidungskriterie

  • Entwicklung einer geeigneten Einführungsmethode der Leistung einschließlich der Prozesse

  • bei Fremdvergabe Festlegung der Auslagerungsmethode

Auswahlphase

  • Auswahlbeschränkung auf bestimmte Leistungen, um sich nicht zu verzetteln (Personal),Bildung eines Implementierungsteams (Betriebsrat ggf. beachten).Verhandlungsphase (sofern eine betriebsinterne Leistungsvereinbarung bzw. ein externer Leistungsvertrag zu schließen sind):

  • Offenlegen der Interessen und daraus folgenden Optionen der Partner,Optimierung von Optionen,

Implementierungsphase:

  • Entwicklung eines Organisationskonzepts (z.B. Aufbauorganisation und Ablauforganisation zur Leistungsrealisierung, aber auch zur Steuerung (Managementkonzept),Formulierung der Service- und Leistungsvereinbarungen,

  • Entwicklung und Installierung von Kooperationsbeziehung, sofern notwendig,

  • Inbetriebnahme

  • Managementprozesse,Aufgabenabwicklung,

  • Controlling

  • prozessbegleitende Optimierung

Regeln

  • Strategieplan für die Zusammenarbeit entwickeln,klare Ziele und Regeln festlegen,

  • Schnittstellen und Verantwortlichkeiten definieren,

  • Aufnahme eines intensiven Informationsaustausches über gekoppelte Kommunikationssysteme,

  • gegenseitige Unterstützung.

Sicherstellung durch Verträge

Eine wichtige Grundlage für eine langfristig problemarme Kunden-Dienstleister-Beziehung stellt die Sicherstellung der Leistungen durch einen ausgereiften Vertrag dar. Das betrifft einerseits die interne Leistungsvereinbarung mit der obersten Leitung und andererseits geschlossene Outsourcing-Verträge für Leistungen, die nicht im eigenen Hause wirtschaftlich oder qualitätsgerecht erbracht werden sollen oder können.

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