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FM-Connect.com Network GmbH

Networking

Facility Management kann viel mehr sein:

"Integration von Prozessen innerhalb einer Organisation zur Erreichung und Entwicklung der vereinbarten Leistungen, welche die Effektivität der Hauptaktivitäten der Organisation unterstützen und verbessern"
- DIN EN 15221-1

Auszug aus Workshop

Facility Management befördert:

01.) eindeutige und transparente Kommunikation zwischen Bedarfsseite und Angebotsseite durch Zuordnung eigens dafür zuständiger Personen als alleinige Ansprechstellen für alle in einer Facility Management-Vereinbarung festgelegten Dienstleistungen (z.B. Wartung, Reinigung, Sicherheit, ff.);
02.) die möglichst effektive Nutzung von Synergien zwischen verschiedenen Dienstleistungen, die zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und zur Senkung der Kosten beitragen (z.B. Reduzierung von Doppel- und Mehrfacharbeit durch homogene Datenhaltung und stringenten Umgang mit technischer Dokumentation);
03.) ein einfaches und leicht zu handhabendes Konzept der internen und externen Verantwortung für Dienstleistungen, basierend auf strategischen Entscheidungen, welches zu systematischen Eigen- oder Fremdleistungsvergaben führt (z.B. durch Leistungsvereinbarung mit Vorstand / Geschäftsleitung, Leistungsbeschreibungen (FM-Handbuch), Leistungskataloge, abgestimmte Servicelevel, Anwendung von Vertragsstandards
04.) Reduzierung von Konflikten zwischen internen (stimmige, anweisende Dokumentation und eine wirksame Pflichtenübertragung an die Mitarbeiter und ein Pflichtenmanagement aufgrund der stetigen Regelwerksänderungen) und externen Leistungserbringern (z.B. Dateneigentümerschaft)
05.) die Integration und Koordination aller erforderlichen Dienstleistungen (in einem integrierten IT-Verfahren, ggf. bestehend aus Komponenten verschiedener Hersteller);
06.) transparentes Wissen und Informationen zu Leistungsniveaus und deren Kosten. Beides soll den Nutzern klar vermittelt werden können (KPI-Management);
07.) Verbesserung der Nachhaltigkeit der Organisation durch Implementierung einer Lebenszyklusverantwortung für die Immobilien (Facilities; eine Verantwortung für Planung, Bau und Betrieb).
08.) Integration zur Erbringung und Entwicklung der vereinbarten Leistungen, welche zur Unterstützung und Verbesserung der Effektivität der Hauptaktivitäten dienen.

Organisationsentwicklung im Facility Management ist unerläßlich:

- statt Einzeloptimierung: Beachtung der Organisationsnorm DIN EN 15221, Teil 1-5 für ein nachhaltig homogenes und Ganzes
- statt Einzelmeinung: Zugriff auf akademisches Wissen, Workshops und Fachdokumente
- statt Eigenentwicklung: Networking mit FM-Nutzern und Zugriff auf best practise
- statt unendlicher Beratungsleistung: Beratungspakete (Solutions) als Werkleistung (incl. aller Nebenkosten, Spesen und Beratungshotline) mit klarem Kundennutzen, in der Summe sich selbst finanzierend
- statt Abteilungsdenke und Machtpolitik: Abteilungsübergreifende Verfahren für gemeinsam generierte Optimierungen und Einsparungen
- statt Schuldzuweisung: Lenkungskreis mit der Leitung und wesentlichen Schnittstellen, wie dem Einkauf
- statt Frust und Fluktuation: Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen zur Personalbindung und -gewinnung in Zeiten des Fachkräftemangels

Wir haben ein von uns geschriebenes Fachbuch zur Organisationsentwicklung im Facility Management für Sie bereit.

Verständnis ist Erfolgsfaktor:

- Kundenverständnis: Wir arbeiten seit 2001 mit unserem Netzwerk von Beratern und Ingenieuren
- Normen und Rechtsprechung: Wir haben Normen im direkten Zugriff. Und Zugriff auf alle Rechtspflichten und Rechtsprechungen ab Landesgerichtsebene aufwärts.
- Organisationsverständnis: Wir wenden die Organisationsnorm DIN EN 15221 seit 2007 konsequent in allen unseren Beratungsprodukten und Workshops an.
- Gleiche Sprache: Wir kennen Ihre Mitarbeiter im FM, sprechen respektvoll und motivierend. So sind wir im FM als Solutionmaker und Coaches respektiert.
- Unser Verständnis ermöglicht besonders schnelle, wirksame und gleichfalls wirtschaftliche Lösungen.

Facility Management. Wertschöpfung im Netzwerk.

FM-Connect.com ist Ihr Beratungs- und Ingenieur-Netzwerk für Facility Management. Unsere Leistungen sind modular und ganzheitlich. Als "FM-Solutionmaker" buchen uns unsere Kunden.

Das Fundament des FM sind vernetztes Wissen,geklärte Organisation,normgerechte Verträge und interdisziplinäre Spezialisten.

Ihr Unternehmen auch!

Alle Leistungen des Facility Managements unter einem Dach. Erbracht von Partnern, die für Sie da sind und die Sie als Verstärkung suchen.
Werden Sie Partner bei FM-Connect.com - dem originären Netzwerk für Facility Management.

Wir machen Gebäude leistungsfähiger.

An alles ist gedacht

FM-Connect.com ist ein Netzwerk, das logisch wächst. Sämtliche Aspekte des FM wurden von Vornherein berücksichtigt. Dazu zählt auch die Weiterbildung. An der FM-Connect.com Akademie können Sie Seminare und Workshops abhalten. Oder zum Partnerpreis daran teilnehmen.

Know-how erhalten. Und neue Kunden.

Die Akademie dient dem Blick über dem Tellerrand. Aber auch der Neukundengewinnung. Teilnehmer Ihrer Veranstaltungen nehmen Sie als kompetent wahr und erinnern sich an Sie wenn es darauf ankommt! Die Veranstaltungen sind in der Regel Workshops die ein oder zwei Tage dauern.

Ein erfolgreiches Networking ist auch Ihr Erfolg

Partner partizipieren, von gemeinsamen Projekten. Das ist im Partnervertrag geregelt. FM-Connect lebt durch die unterschiedlichen Charaktere seiner Partner: individuellen Spezialisten, die netzwerken um sich und Ihre Kunden weiter zu entwickeln.

Erfolgsfaktor Innovation im modernen Facility Management

Innovationen sind unausweichlich in einer auf Entwicklung ausgerichteten Marktwirtschaft. Sie schaffen Wohlstand, sichern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Aus Innovationen entstehen Produkte und Dienstleistungen, die wettbewerbsfähig sind, einen hohen Deckungsbeitrag aufweisen und Unternehmen zukunftsfähig machen. 

Innovation bedeutet zugleich auch fundamentale Erneuerung. Sie ist in Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs nicht mehr wegzudenken. Wer innovativ sein will, muss bereit sein, sich, seine Erwartungen und Glaubenssätze zu hinterfragen und gegebenenfalls über den sprichwörtlichen Haufen zu werfen. Innovationen brauchen Querulanten, in Worten und in Taten. Vor allem in Taten. Und genau dazu sind Formate gefragt, die involvieren, den Innovationsprozess zum Leben erwecken und die Stakeholder – in erster Linie die Mitarbeiter – aktiv beteiligen.

Genau das ist für Branchen mit hohem Innovations- und Erneuerungspotential wie dem Facility-Management von großer Bedeutung. Doch wie schaffen es FM-Dienstleister wie auch Unternehmen und Institutionen, aus Inventionen echte Innovationen zu entwickeln? Und wie gelingt es Unternehmen, ihre Stakeholder unmittelbar in den Innovationsprozess zu integrieren, um so gemeinsam an neuen Ideen zu arbeiten und Innovationen voranzutreiben?

Innovationstreiber Facility Management

Das Facility Management hilft beim effizienten Betrieb und der nachhaltigen Bewirtschaftung von Gebäuden und Anlagen. Dazu setzen FM-Dienstleister und auch die Unternehmen Software-Tools und technische Instrumentarien ein, um mit dem Kunden im Dialog zu sein und die Aufgaben möglichst wirtschaftlich und qualitativ hochwertig sowie gleichermaßen zuverlässig umzusetzen. Gerade in dieser Branche, in der es wie in wenig anderen Branche um Abstimmung, Schnittstellen, Aufgabenverteilung zwischen Auftraggeber und Dienstleister geht, sind neue Ideen und Ansätze, kurzum innovative Lösungen notwendig und beinahe schon systemrelevant. Neue Verfahren und Herangehensweisen, ausgeklügelte Instrumente und Werkzeuge, neuartige Vertragswerke und Software-Lösungen sind es, die den Wettbewerbsvorteil ausmachen und damit zum zentralen Erfolgsfaktor werden. Die Systemdienstleistung mit der Fokussierung auf ergebnisorientierte Verträge und Prozesse sind nur ein Beispiel für innovative Ansätze in der Branche. Aber auch im laufenden Betrieb sind Innovationen von Bedeutung: Um Funktionstüchtigkeit und Verfügbarkeit z.B. von Immobilien oder Anlagen zu gewährleisten sowie einen sicheren, zuverlässigen und gleichermaßen effizienten Betrieb sicher zu stellen, sind fortlaufende Verbesserungen durch Einsatz innovativer technologischer Werkzeuge notwendig. Auch die ständig voranschreitende Technisierung und Digitalisierung sowie die zunehmende Internationalisierung der FM-Branche erfordern neue, innovative Lösungen, um qualitative und quantitative Mehrwerte zu erzielen.

(Open) Innovation Experience - den Innovationsprozess erlebbar machen.

Der kontinuierliche Wandel des Marktes sowie der Bedürfnisse von Mitarbeitern, Partnern und Kunden verlangen nach Flexibilität. Je innovativer ein Unternehmen ist, desto agiler kann es mit diesen Anforderungen umgehen. Doch je höher der Veränderungsdruck, desto schwerer fällt es vielen Unternehmen, innovativ zu sein.

Dabei lebt Innovation in hohem Maße von der „Experience“ aller Stakeholder, insbesondere der von Nutzern und Konsumenten. Diese gilt es einzubinden. Innovation muss erlebt werden mit Neuerungen, die involvieren, überraschen und begeistern. Sowohl digital als auch analog, live und auch medial. Einfache innovative Neuerungen lassen sich leicht reproduzieren. Das sichert die Innovationsfähigkeit in den Unternehmen auf lange Sicht. Wichtigste Aufgabe ist es dabei, die Innovationsfähigkeit in den Unternehmen - auch oder gerade beim FM - dauerhaft zu sichern. Dabei geht es um praktikable und pragmatische Innovationsprozesse und eine tragende Innovationskultur. Auch durch eine Kooperationskultur im Unternehmen und das direkte Involvieren der Stakeholder - also insbesondere der Kunden und Nutzer bzw. Anwender - kommen ganz neue, andere Perspektiven heraus.

Die Personalentwicklung ist es an und für sich nicht, im Zusammenhang mit dem Facility Management jedoch schon: Ein Feld für Innovation. Wer das nicht glaubt, erinnere sich, wie die Weiterbildung läuft. Schulungen zu speziellen technischen Inhalten überraschen nicht mehr. Aber was gibt es noch im Lichte mannigfaltiger fachlicher Anforderungen. Was wäre da möglich! Was müsste angeboten werden? Die Kehrseite dieser Medaille ist der Teilnehmer an der Personalentwicklung selbst. Wäre in vielen Fällen nicht ein erster Schritt, ihn zu motivieren - im Spannungsfeld zwischen nicht leicht verständlichen Normativen und dem Kampf um Mindestlöhne?

Innovation ist harte Arbeit

Innovationsprozesse können nicht auf Manager oder Abteilungen delegiert werden. Wie bereits angemerkt, muss die Suche nach dem Neuen von jedem einzelnen motivierten Mitarbeiter ausgehen. Das ist so, weil der Einzelne seine Funktionen zum Erhalt des Gesamtzusammenhangs leistet. Innovationsarbeit ist eben kein Hexenwerk, sondern vielmehr das Ergebnis einer stringenten, nachvollziehbaren Denk- und Gestaltungsarbeit. Es muss ein Konzept entwickelt werden, die Idee muss reifen und zur echten Innovation werden. Am Ende muss ein Produkt, eine Dienstleistung stehen. Ein Produkt, das einen Markt hat. Ein Markt mit Zielpersonen, die von der Idee überzeugt sind. Ideen entwickeln sich dabei aus einer Grundeinstellung, der Bereitschaft mutig zu sein, sich vom Bisherigen, vom Alten zu trennen, alte Muster zu durchstoßen und in neue Richtungen zu denken. Wissen wächst, indem man es teilt. Wissen nur für sich zu behalten, ist heute ein Wettbewerbsnachteil. Schnelle, offene Strukturen und ein gemeinsamer Wissenstransfer sind heute wichtiger denn je. Wichtigste Voraussetzung für funktionierende und nachhaltig wirkende Innovationsprozesse sind Ideen, die geteilt, diskutiert, ausgetauscht werden können. In Teams, mit Forschungsgruppen. In spannenden, spielerischen, interaktiven Workshops und Veranstaltungen.

Dabei kommt es aber auch auf das Arbeitsumfeld an: Denn Innovation hat auch etwas mit Engagement zu tun. Engagement auf Unternehmensebene durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln und personellen Ressourcen für Forschung & Entwicklung. Aber auch damit, ein attraktives Umfeld zu schaffen. Ein Umfeld, das Nährboden für Ideen sein kann, wo sich die Mitarbeiter wohlfühlen und stressfrei an ihren Projekten tüfteln dürfen.

Die Idee:

Forschungs- und Entwicklungskapazitäten für das Kerngeschäft? Klar!

Für das FM wären sie neu!

Erfolg ist kein Zufall, sondern strategisches Ziel aller Anstrengungen. Genauso, wie sich die Nähe zwischen FM-Dienstleistern und Unternehmen einstellen muss, um gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, muss auch der Innovations-Dialog etabliert werden. Die Parole lautet „Enabling Innovation Culture“ - Stärkung der Innovationskultur im Unternehmen. Nur wenn beide Seiten in diesem Prozess involviert sind, sich einbezogen fühlen, einen gemeinsamen Dialog führen und an ein zentrales Ideen- und Verbesserungsmanagement angebunden sind, können sich Innovationen entwickeln und schlussendlich auch durchsetzen. Die Innovationskultur ist das Substrat, auf dem die Innovationsprozesse und -initiativen aufgebaut werden können. Sie sind Voraussetzung und Erfolgsfaktor zugleich. Der Innovation Experience Ansatz muss dafür sorgen, dass Innovationsprojekte zu praktisch verwertbaren Ergebnissen führen.

Facility Management

Kay Meyer, Geschäftsführer

Mobil: 0171 7044665
info@fm-connect.com
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